RVR: Erstellung des Regionalplans Ruhr als partizipativer Prozess

Zu einer gemeinsamen Sondersitzung haben sich am vergangenen Mittwoch der Planungs- und der Umweltausschuss des RVR getroffen. Einziges Thema war der aktuelle Erarbeitungsstand des künftigen Regionalplans Ruhr sowie des begleitenden Handlungsprogramms für die räumliche Entwicklung der Metropole Ruhr.

Insbesondere für die neuen Mitglieder der RVR-Verbandsversammlung stellten die Mitarbeiter*innen des Planungsbereichs von RVR-Bereichsleiter Martin Tönnes (Grüne) die seit dem Auftakt im Jahr 2011 bereits erfolgten Arbeitsschritte vor.

Beteiligung von Politik und Kommunen

Anschließend wurden im Rahmen eines Workshops in Kleingruppen an vorbereiteten Tafeln wichtige Themen wie die Rohstoffsicherung, die künftigen Windenergiebereiche, die Ausweisung von Siedlungsflächen und das Handlungsprogramm vertieft und durch die Anregungen der Ausschussmitglieder ergänzt.

Martin Tönnes machte deutlich, dass der Planungsprozess seitens des RVR in enger Abstimmung mit den Gebietskörperschaften in der Metropole Ruhr erfolgt. Hierzu finden mit allen Kreisen und Kommunen individuelle Abstimmungstermine statt. Dieser Prozess soll bis zum Sommer abgeschlossen sein.

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